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Erhard Eppler erster prominenter Fürsprecher von Raumwunder

Aktualisiert: 14. Juli 2019



Peter Jost traf das Schwäbisch Haller Urgestein Dr. Erhard Eppler im Mai diesen Jahres und sprach mit ihm über das Anliegen von Raumwunder und natürlich auch über Politik. Dem SPD-Mann bereitet der außenpolitische Kurs seiner Partei große Sorgen. Selbst im hohen Alter von 93 Jahren ist er noch politisch aktiv und engagiert sich in einer friedensbewegten SPD-Initiative. Dabei hätte er sich die Altersruhe wohlverdient, angesichts seiner herausragenden politischen Karriere. Dr. Eppler war Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit (1968-1974) und Fraktionsvorsitzender der SPD (1976-1980). Außerdem engagierte er sich in der evangelischen Kirche. Von 1968 bis 1984 war er Mitglied der EKD-Synode und viele Jahre im Vorstand des Deutschen Evangelischen Kirchentages, welchem er von 1981 bis 1983 und 1989 bis 1991 als Präsident vorsaß.


"Wie alle großen Religionen stammt auch das Christentum

aus einer Zeit, die ein anderes Weltbild hatte als wir Europäer des 21. Jahrhunderts.

Den christlichen Glauben heutzutage sinnvoll zur Sprache zu bringen,

halte ich für schwieriger als jemals zuvor. Mich beeindruckt,

dass sich das Projekt Raumwunder dieser Herausforderung stellt

und wünsche dafür gutes Gelingen."


Dr. Erhard Eppler



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